Vor kurzem hatten die Jungen und Mädchen aus der KITA Besuch von einer jungen Frau, die in der Mongolei in einem kleinen Dorf beheimatet ist.
Anju ist ein Familienmitglied "auf Zeit" . Als Au pair lebt und arbeitet sie in einer Familie, deren Kinder unsere ev. Kita St. Georg in Eisdorf besuchen.
Erste Kontakte waren beim Bringen und Abholen der Kinder hergestellt und es entstand die Idee, Anju in die KITA einzuladen.
Ein wenig aufgeregt begrüßten wir unsere Besucherin. Gespannt lauschten die Kinder den Erzählungen der jungen Frau über ihr Land. Besonders beeindruckend fanden die Jungen ud Mädchen das Leben der Menschen in den Jurten und die Nähe zu den Weidetieren und zur Natur.
So musste z.Bsp. im Winter der Schnee aufgetaut werden, um Wasser zu bekommen.
Mit Fotos , kleinen Videos und gemeinsamen Liedern verbrachten wir einen schönen Vormittag. Sprachbarrieren konnten über Gestik und Mimik und oftmals mit einem fröhlichen Lachen aus dem Weg geräumt werden.
Ein Bilderbuch in mongolischer und deutscher Sprache geschrieben, zeigte den Kindern nicht nur die unterschiedlichen Schriftzeichen beider Sprachen, sondern lud ebenso zum Zuhören ein.
Mit dem Lied :"Gott hat alle Kinder lieb, jedes Kind in jedem Land. Er kennt alle unsere Namen - hält uns alle in der Hand " ließen wir den Vormittag ausklingen und spürten eine Verbundenheit, die weit über Grenzen und viele 1000 km reicht.
Wie danken Anju für ihre herzliche und offene Art und wünschen ihr eine erlebnisreiche und angenehme Zeit bei ihrer Familie in Deutschland.
(Elke Katharina Dräger-Wegener)
Anju ist ein Familienmitglied "auf Zeit" . Als Au pair lebt und arbeitet sie in einer Familie, deren Kinder unsere ev. Kita St. Georg in Eisdorf besuchen.
Erste Kontakte waren beim Bringen und Abholen der Kinder hergestellt und es entstand die Idee, Anju in die KITA einzuladen.
Ein wenig aufgeregt begrüßten wir unsere Besucherin. Gespannt lauschten die Kinder den Erzählungen der jungen Frau über ihr Land. Besonders beeindruckend fanden die Jungen ud Mädchen das Leben der Menschen in den Jurten und die Nähe zu den Weidetieren und zur Natur.
So musste z.Bsp. im Winter der Schnee aufgetaut werden, um Wasser zu bekommen.
Mit Fotos , kleinen Videos und gemeinsamen Liedern verbrachten wir einen schönen Vormittag. Sprachbarrieren konnten über Gestik und Mimik und oftmals mit einem fröhlichen Lachen aus dem Weg geräumt werden.
Ein Bilderbuch in mongolischer und deutscher Sprache geschrieben, zeigte den Kindern nicht nur die unterschiedlichen Schriftzeichen beider Sprachen, sondern lud ebenso zum Zuhören ein.
Mit dem Lied :"Gott hat alle Kinder lieb, jedes Kind in jedem Land. Er kennt alle unsere Namen - hält uns alle in der Hand " ließen wir den Vormittag ausklingen und spürten eine Verbundenheit, die weit über Grenzen und viele 1000 km reicht.
Wie danken Anju für ihre herzliche und offene Art und wünschen ihr eine erlebnisreiche und angenehme Zeit bei ihrer Familie in Deutschland.
(Elke Katharina Dräger-Wegener)